Sommersemester 2026

Musiktheorie und Gehörbildung

  • Vorlesung

    Instrumenten- und Partiturkunde

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an p.teriete@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 13. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Montag 10 bis 12 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende von Orchesterinstrumenten (BM) und im Fach Orchesterleitung (BM), im Hauptfach Theorie (BM) bzw. Gehörbildung (Master), Kirchenmusiker/innen (BM) und Kompositionsstudierende (BM) sowie Interessent/innen aller übrigen Fachrichtungen.
    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis (Kolloquium am Ende des Semesters)

    Ausgehend von Partituren und Aufnahmen werden Studien zur Instrumentenkunde (Geschichte, Bau- und Funktionsweise, Spieltechniken), zur Instrumentation bzw. Orchestration, zu Besetzungsfragen und Notationsformen (transponierende Instrumente, Spieltechniken) unternommen (mit zahlreichen Partiturdarstellungen und Klangbeispielen sowie instrumentalpraktischen Demonstrationen).

     

    Sämtliche Materialien zur Vorlesung werden den Teilnehmern/innen zur Verfügung gestellt (via glarean.mh-freiburg.de).

    Kursanmeldung per E-Mail: p.teriete@mh-freiburg.de

    Literatur
    Czerny, Carl: Practical School of Composition, 3 Bde., London 1848.
    Berlioz, Hector: Instrumentationslehre, ergänzt und rev. von R. Strauss, 2 Bde., Leipzig 1905.
    Rimski-Korsakow, Nikolai: Grundlagen der Orchestration (1913), dt. Ausgabe, Berlin 1922.
    Lange, Arthur: Arranging for the Modern Dance Orchestra, New York 1926.
    Weirick, Paul: Dance Arranging, New York 1926?.
    Sachs, Curt: Handbuch der Musikinstrumentenkunde, Wiesbaden 1976, 3. reprograf. Nachdruck der 2. Auflage, Leipzig 1930.
    Miller, Glenn: Method for Orchestral Arranging, New York 1943.
    Piston, Walter: Orchestration, New York 1955.
    Kunitz, Hans: Die Instrumentation, Leipzig 1956 ff. (Mehrteilige Reihe, Einzelbände zu einzelnen Instrumenten).
    Erpf, Hermann: Lehrbuch der Instrumentation und Instrumentenkunde, Mainz 1959.
    Casella, Alfredo / V. Mortari: Die Technik des modernen Orchesters, Milano 1961.
    Pape, Winfried: Instrumentenhandbuch Streich-, Zupf-, Blas- und Schlaginstrumente in Tabellenform, Köln 1971.
    Munrow, David: Instruments of the Middle Ages and Renaissance, London 1976.
    Die Musikinstrumente der Welt, Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh 1979.
    Fork, Günter: Schule des Partiturspiels, 2 Bde., Wolfenbüttel 1980.
    Kunitz, Hans: Instrumenten-Brevier, 4., erweiterte Auflage, Wiesbaden 1982.
    Adler, Samuel: The Study of Orchestration, New York 1982.
    Wright, Rayburn: Inside the Score, Delevan 1982.
    MGG Sachteil, 2. Neubearb. Ausgabe, entspr. Einzelartikel, Kassel 1994 ff.
    Jost, Peter: Instrumentation, Kassel 2004.
    Online Ressourcen:
    MGG Online: https://www.mgg-online.com/;
    Grove Music Online: https://www.oxfordmusiconline.com/grovemusic;
    Vienna Symphonic Library – Instrumentenkunde: https://www.vsl.info/de/academy/index;
    Staatsorchester Stuttgart – Musiker und ihre Instrumente:
    https://youtube.com/playlist?list=PLvzGYRJTzjhiZDuURzhOqGjrqN8Gz7Ouv;
    Philharmonia Instrument Guides:
    https://www.youtube.com/playlist?list=PLqR22EoucCyccs5J639SCefaM7mD9dMSz
  • Vorlesung

    Einführung in die tonale Mehrstimmigkeit II

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 16. April 2026 bis 16. Juli 2026  |  1 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 9 bis 10 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende des Studiengangs Bachelor Musik im 2. Fachsemester (außer Chorleitung, Komposition, Musiktheorie und Orchesterleitung)
    Modul: BM Musiktheorie II
    Abschluss: Regelmäßige Hausaufgaben während des Semesters sowie schriftlicher und klavierpraktischer Test am Semesterende

    Literatur
    Alle Materialien werden auf Glarean zur Verfügung gestellt.
  • Vorlesung

    Einführung in die tonale Mehrstimmigkeit I

    Anmeldeverfahren: Keine Anmeldung notwendig
    Unterrichtszeitraum: 16. April 2026 bis 16. Juli 2026  |  1 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 10 bis 11 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende des Studiengangs Bachelor Musik im 1. Fachsemester (außer Chorleitung, Komposition, Musiktheorie und Orchesterleitung)
    Modul: BM Musiktheorie I
    Abschluss: Regelmäßige Hausaufgaben während des Semesters sowie schriftlicher und klavierpraktischer Test am Semesterende

    Musiktheoretische Grundlagen, harmonisches und kontrapunktisches Denken, Generalbass

    Zu dieser Veranstaltung gibt es einen Glarean-Kurs. Sie werden in diesen Kurs aufgenommen und erhalten bei Aufnahme eine Benachrichtigung per E-Mail auf Ihre Hochschuladresse. Sie müssen sich nicht anmelden. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: Ro.Bauer@mh-freiburg.de

    Literatur
    Alle Materialien werden auf GLAREAN zur Verfügung gestellt.
  • Seminar

    Schostakowitschs Symphonien

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 13. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Montag 10:15 bis 11:45 Uhr, Schöneckstraße 7, Raum 2.008
    Zielgruppe: alle Interessierte
    Modul: Seminar Musikwissenschaft, Seminar Musiktheorie

    Dmitri Schostakowitschs 15 Symphonien zählen zum Kernrepertoire der Orchestermusik des 20. Jahrhunderts. Bisweilen werden sie sogar als letzte gewichtige Beiträge zu einer mit Beethoven beginnenden Symphonie-Tradition angesehen, in der nicht nur musikimmanente Aspekte bedeutsam sind, sondern zugleich weltanschauliche, ja existentielle Themen reflektiert werden. Wir werden uns Schostakowitschs Symphonien aus verschiedenen Perspektiven nähern und musikgeschichtliche, analytische und kulturwissenschaftliche Zugänge miteinander verbinden. Dafür beschäftigen wir uns z.B. mit Schostakowitschs Vorbildern, etwa mit Beethoven und Mahler, mit den spannungsreichen Beziehungen zwischen Schostakowitschs Leben und Werk sowie mit seinen kompositorischen Innovationen und Strategien. 

    Dieses Seminar gilt nicht als Einführung in die Musikwissenschaft. Literatur und Materialien werden zum Teil online bereitgestellt. Das Seminar kann als musiktheoretisches oder musikwissenschaftliches Seminar belegt werden.

    Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. 

    Literatur
    Karen Kopp: Form und Gehalt der Symphonien des Dmitrij Schostakowitsch
    Eric Roseberry : Ideology, style, content, and thematic process in the symphonies, cello concertos, and string quartets of Shostakovich
    Pauline Fairclough and David Fanning (Hrsg.): The Cambridge companion to Shostakovich
    Pauline Fairclough: A Soviet credo : Shostakovich's fourth symphony
    Michael Koball: Pathos und Groteske: die deutsche Tradition im symphonischen Schaffen von Dmitri Schostakowitsch
    David Fanning: The breath of the symphonist : Shostakovich's tenth
  • Seminar

    Kompositionstechniken der letzten 100 Jahre (satztechnisches Seminar)

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an p.teriete@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 14. April 2026 bis 14. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Dienstag 10 bis 12 Uhr, Hauptgebäude, Raum 323
    Zielgruppe: Studierende im BM bzw. Master KiM, Schulmusiker/innen im Hauptstudium, Interessenten/innen für entsprechende Wahl- bzw. Wahlpflicht-Module im BA- bzw. Master-Studium sowie Studierende aller Fachrichtungen. Vorbereitung für ein entsprechendes Klausurthema in der KiM-Bachelor- oder Master-Prüfung in Musiktheorie.   

    Begrenzte Teilnehmerzahl: 7 Studierende.

    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige erfolgreiche Teilnahme und eine satztechnische Hausarbeit

    Im Zentrum des Seminares steht die Auseinandersetzung mit charakteristischen Satz- bzw. Klangtechniken der letzten 100 Jahre, die anhand von Analysen diskutiert und in kompositorischen Skizzen/Satzübungen praktisch angewandt werden. Die behandelten Techniken umfassen u.a. Dodekaphonie, freitonale/modale Konzepte, Mixturtechniken, serielle Techniken, clustergeprägte Klangtechniken auch in grafischer Notation, elektronische Musik, Minimal Music, Spektralismus etc. Kirchenmusiker/innen (BM oder MM) können eine entsprechende Thematik für ihre Theorie-Klausur wählen. Die satztechnischen Arbeiten/Kompositionen sollen im Rahmen des Seminars aufgeführt werden, wobei sich die Besetzung nach Möglichkeit an den von den Teilnehmer/innen gespielten Instrumenten orientieren soll. 

     

    Diverse Materialien zum Seminar (Partituren, Lehrbücher, Texte etc.) werden den Teilnehmern/innen zur Verfügung gestellt (via glarean.mh-freiburg.de).

     

    Kursanmeldung per E-Mail: p.teriete@mh-freiburg.de

    Literatur
    Lenormand, René: Étude sur l’harmonie moderne, Paris 1913.
    Lange, Arthur: Arranging for the Modern Dance Orchestra, New York 1926.
    Hermann, Erpf: Studien zur Harmonie- und Klangtechnik der neueren Musik, Leipzig 1927.
    Karg-Elert, Sigfrid, Polaristische Klang- und Tonalitätslehre, Leipzig 1930.
    Miller, Glenn: Method for Orchestral Arranging, New York 1943.
    Messiaen, Olivier: Technique de mon langage musical, Paris 1944.
    Eimert, Herbert: Lehrbuch der Zwölftontechnik, Wiesbaden 1950.
    Cage, John: Silence: Lectures and Writings, Middletown 1961
    Persichetti, Vincent: Twentieth-Century Harmony, New York 1961.
    Wright, Rayburn: Inside the Score, Delevan: Kendor, 1982.
    Messiaen, Olivier: Traité de rythme, de couleur, et d’ornithologie, Bd. 7, Paris 1994–2002.
    Lachenmann, Helmut: Musik als existentielle Erfahrung, Wiesbaden: Breitkopf&Härtel, 1996.
    Gárdonyi, Zsolt / Hubert Nordhoff: Harmonik, Wolfenbüttel 2002.
    Wünsch, Christoph: Satztechniken im 20. Jahrhundert, Kassel 2009.
  • Seminar

    Jazz-Theorie I

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an k.georgi@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 14. April 2026 bis 14. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Dienstag 10 bis 12 Uhr, Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: BM-Studierende ab dem 3. Semester, MM-Studierende, Verbreiterungsfächer Jazztheorie und Jazzgehörbildung sowie Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen. Anrechenbar in Modulen, die Wahlveranstaltungen im Bereich Musiktheorie/Gehörbildung vorsehen sowie Wahlpflichtveranstaltungen in den Verbreiterungsfächern für Jazztheorie und Jazzgehörbildung.
    Modul: Anrechenbar in Modulen, die Wahlveranstaltungen im Bereich Musiktheorie/Gehörbildung vorsehen sowie Wahlpflichtveranstaltungen in den Verbreiterungsfächern für Jazztheorie und Jazzgehörbildung.
    Abschluss: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, Klausur (benoteter Schein); Anrechenbar in Modulen, die Wahlveranstaltungen im Bereich Musiktheorie/Gehörbildung vorsehen sowie Wahlpflichtveranstaltungen in den Verbreiterungsfächern für Jazztheorie.Aufbauend auf der bestandenen Klausur kann das Seminar auch über die Ausarbeitung eines vereinbarten Themas aus dem Seminar mit einer benoteten Hausarbeit abgeschlossen werden.

    Basierend auf der Akkord-Skalen-Theorie werden zunächst wesentliche Elemente der Jazzharmonik thematisiert. Praxisorientiert werden zu den jeweiligen Inhalten Analysen von Standards gefertigt, die der Ausgestaltung von Voicings stiltypischer Akkordprogressionen dienen. Themenfelder wie Harmonisation und Reharmonisation führen das Seminar schließlich zu theoretischen Hintergründen ausgewählter Personalstile. Transkriptionen und Analysen kontextbezogener Soli vervollständigen das Seminar mit Komponenten aus der Spielpraxis insbesondere auch der Jazzgehörbildung.

    Im Bereich der Jazzgehörbildung werden spielpraktische Konzeptionen thematisiert, die den Umgang mit dem Thema Transkription sowie die Transpositionsfähigkeit trainieren.

    Hierfür notwendige Software-Tools sind Gegenstand des Seminars.

    Zum Einsatz kommt unter anderem die Software:

    a) Transcribe (kostengünstige Software zum Transkribieren und punktgenauen Ansteuern relevanter Areale in einem Audiofile: https://www.seventhstring.com/ )

    b) iReal Pro (kostengünstige Software zum Spielpraktischen Erarbeiten von Jazzstandards)

    c) MuseScore 4 (kostenfreie Software zur Produktion und arrangiertechnischen Be- und Nachbearbeitung von Voicings und Satzstrukturen)

    Literatur
    raf, Richard u. Nettles, Barrie (1997), Die Akkord-Skalen-Theorie & Jazz-Harmonik, Mainz: Advance Music 1997
    Levine, Mark, Das Jazz Theorie Buch, Mainz: Advance Music 1996
    Sikora, Frank, Neue Jazz-Harmonielehre, Mainz: Schott 2003
    Lindsay, Gary, Jazz Arranging Technique, from Quartet to Big Band, Miami: Staff Art Publishing 2005
    Georgi, Konrad, Klangfarben aus der Skalenwelt, in Philipp Teriete, Derek Remeš, Das Universalinstrument »Angewandtes Klavierspiel« aus historischer und zeitgenössischer Perspektive, Hildesheim: Olms 2020
  • Seminar

    Das italienische Madrigal und Musiktheorie im mittleren 16. Jahrhundert

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 14. April 2026 bis 7. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Dienstag 12:15 bis 13:45 Uhr, Hauptgebäude, Raum 101
    Zielgruppe: Alle Studiengänge; Hauptfach Musiktheorie/Musikwissenschaft
    Modul: Seminar Geschichte der Musiktheorie, Musiktheoretisches Seminar, Musikwissenschaftliches Seminar
    Abschluss: Schriftliche Hausarbeit in Musiktheorie/Musikwissenschaft bzw. mündliche Prüfung (Musikwissenschaft 2)

    Dieses Seminar behandelt einerseits die Entwicklung des italienischen Madrigals im mittleren 16. Jahrhundert sowie andererseits eine zentrale musiktheoretische Quelle aus der frühen zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts: Gioseffo Zarlinos Istitutioni harmoniche (Erstausgabe Venedig 1558), aus der wir Auszüge in deutscher Übersetzung lesen werden, insbesondere zur praktischen Musiktheorie (Modus- und Kontrapunktlehre). Im besonderen Fokus stehen ausgewählte Madrigale und vergleichend auch Motetten von Jacques Arcadelt (1507–68), Adrian Willaert (ca. 1490–62) und Cipriano de Rore (1515/16–65) sowie Zarlinos eigene Kompositionen. 

    Das Seminar kann sowohl in »Geschichte der Musiktheorie« (Hauptfach Musiktheorie) als auch als »Seminar zur Musikgeschichte von 1350 bis 1650« belegt werden (Uni-Studierende Musikwissenschaft) sowie als musiktheoretisches oder musikwissenschaftliches Seminar.

    Literatur
    McKinney, Timothey (2016), Adrian Willaert and the Theory of Interval Affect: The Musica nova Madrigals and the Novel Theories of Zarlino and Vicentino, London.
    Owens, Jessie Ann/Katelijne Schiltz (Hg.) (2016), Cipriano de Rore. New Perspectives on his Life and Music, Turnhout.
    Pradella, Jonathan (Hg.) (2022), Musico perfetto, Gioseffo Zarlino. His Time, his Work, his Influence, Venice.
    Schiltz, Katelijne (Hg.) (2018), A Companion to Music in Sixteenth-Century Venice, Leiden/Boston.
    Schmierer, Elisabeth (2016), Geschichte der Musik der Renaissance. Die Musik des 16. Jahrhunderts (= Handbuch der Musik der Renaissance, Bd. 1/2), Laaber.
    Zarlino, Gioseffo (2022), Le istitutioni harmoniche, 4 Bde., Venedig 1558, übersetzt von Christoph Hohlfeld, hg. von Markus Engelhardt und Christoph Hust, Rom/Leipzig, digital unter: https://zenodo.org/records/14975549
  • Seminar

    Romantische Klaviermusik für Kinder

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an w.drescher@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 8. April 2026 bis 15. Juli 2026  |  3 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Mittwoch 10 bis 12 Uhr, Hauptgebäude, Raum 323
    Zielgruppe: Studierende ab dem 5. Semester
    Modul: Musiktheorie 3
    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und eine satztechnische Hausarbeit

  • Seminar

    Verstehen und Analysieren von Musik – Konzepte und Methoden der Musikanalyse

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 15. April 2026 bis 8. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Mittwoch 12:15 bis 13:45 Uhr, Hauptgebäude, Raum 101
    Zielgruppe: Alle Studiengänge
    Modul: Musiktheoretisches Seminar, Musikwissenschaftliches Seminar
    Abschluss: Schriftliche Hausarbeit in Musiktheorie/Musikwissenschaft bzw. mündliche Prüfung (Musikwissenschaft 2)

    In diesem Seminar werden grundsätzliche Fragen, Konzepte und Methoden der Musikanalyse behandelt, insbesondere mit Blick auf das Verhältnis von Verstehen und Analysieren von Musik. Dabei soll zum einen ein historisch-systematischer Überblick über ausgewählte Analysemethoden erarbeitet werden (z.B. zu den Aspekten Form/Zeitverlauf, Harmonik/Tonhöhenorganisation, Klang/Interpretation/Performance, Expressivität/hermeneutischer Sinn/Narrativität). Zum anderen sollen wissenschaftstheoretische Voraussetzungen und Kontexte musikalischer Analyse reflektiert werden: Was ist jeweils das Erkenntnisinteresse unterschiedlicher Analysemethoden? Inwiefern ist musikalisches Analysieren von der Rezeptionsgeschichte musikalischer Werke und Diskursen in der Musikforschung und Musikästhetik geprägt (z.B. Posthermeneutik, Musik und Gender, Artistic Research)? Im Fokus stehen immer auch konkrete Musikbeispiele schwerpunktmäßig aus dem 19. und 20. Jahrhundert, an denen Potentiale und Grenzen des musikanalytischen Sprechens und Schreibens über Musik aufgezeigt werden sollen.

    Literatur
    Calella, Michele/Nikolaus Urbanek (Hg.) (2013), Historische Musikwissenschaft. Grundlagen und Perspektiven, Stuttgart/Weimar.
    Jeßulat, Ariane/Oliver Schwab-Felisch, Jan Philipp Sprick und Christian Thorau (Hg.) (2025), Handbuch Musikanalyse. Pluralität und Methode, Kassel/Berlin.
  • Seminar

    Didaktik und Methodik der Musiktheorie

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 16. April 2026 bis 9. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 12:15 bis 13:45 Uhr, Hauptgebäude, Raum 321
    Zielgruppe: Studierende im Studiengang Bachelor Musik, Hauptfach Musiktheorie oder Minor Musiktheorie sowie alle Interessierte
    Abschluss: Leistungsnachweis je nach Studiengang zum Beispiel durch Lehrprobe, Referat, Hausarbeit oder Erstellung von Lernmaterialien

    Über musikalische Sachverhalte Bescheid zu wissen und über kompositorische und improvisatorische Fertigkeiten zu verfügen, ist das eine, aber wie können solche Kompetenzen unterschiedlichen Zielgruppen nachhaltig vermittelt werden? In diesem Seminar stellen wir musiktheoretische Konzepte auf den Prüfstand und erproben Wege zum Musiklernen.

  • Seminar

    3_ Gehörbildung III

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 9. April 2026 bis 9. Juli 2026  |  14 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 15 bis 17 Uhr, Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: Pflichtfach im Bachelor Kirchenmusik (BC) sowie im Bachelor Musik (BM) mit Hauptfach »Chorleitung«, »Komposition«, »Musiktheorie« und »Orchesterleitung«; in allen Bachelor-Studiengängen muss das Fach »Gehörbildung III« in zwei verschiedenen Semestern belegt werden. Pflichtfach im Master Kirchenmusik (MC), im Master Musik (MM) »Gehörbildung« und »Musiktheorie«, im Minor-Bachelor »Gehörbildung« und »Musiktheorie« sowie im Bachelor-Wahlmodul »Gehörbildung«; in allen Master- und allen (BM-)Minor-Studiengängen sowie im BM-Wahlmodul »Gehörbildung« muss das Fach »Gehörbildung III« einmal belegt werden. Sollte im viersemstrigen MM »Gehörbildung« das Seminar »Stilkunde« aus Kapazitätsgründen nicht angeboten werden können, kann stattdessen das Seminar »Gehörbildung III« ein zweites Mal belegt werden. Bei sowohl regelmäßiger Teilnahme als auch bestandener Klausur mit 2 ETCS anrechenbar im Rahmen der Bachelor-Studiengänge Bachelor Kirchenmusik (BC), des Bachelor Musik-Studiengangs mit Hauptfach »Chorleitung«, »Komposition«, »Musiktheorie« oder »Orchesterleitung«. Bei sowohl regelmäßiger Teilnahme als auch bestandener Klausur mit 3 ETCS anrechenbar im Rahmen der Master-Studiengänge »Gehörbildung« oder »Musiktheorie«, der Minor-Bachelor-Studiengänge »Gehörbildung« oder »Musiktheorie«, bei sowohl regelmäßiger Teilnahme als auch bestandener Klausur mit 4 ETCS anrechenbar im Rahmen des Bachelor-Wahlmoduls »Gehörbildung«. Als MM-Wahlmodul wählbar für Studierende mit überdurchschnittlicher Hörerfahrung.
    Abschluss: Klausur in der (voraussichtlich) letzten Semesterwoche

    Anmeldeschluss: siehe GLAREAN-Kurs (Link siehe unten)

    Bedeutende Werke aus verschiedenen Stilrichtungen: Hören plus …

    • Analysieren (Form / Intonation)
    • Textvergleich (transponierende Instrumente / alte Schlüssel)
    • Erkennen / Wiedergeben komplexer Sachverhalte (instrumentale Klangfarben, komplexe Rhythmen)
    • Fehler-Hören

    Literatur
    – unter dem Vorbehalt möglicher Änderungen –
    Werke werden später bekannt gegeben
  • Seminar

    Methodik / Didaktik der Gehörbildung

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an lee3@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Freitag 8 bis 10 Uhr, Hauptgebäude
    Zielgruppe: Studierende im Master und Minor Gehörbildung sowie alle Interessierten
    Modul: Master Gehörbildung Modul 1-4, Minor Gehörbildung Modul 3, Wahlpflichtmodule (z. B. Musiktheorie 3)
    Abschluss: Lehrprobe & Seminararbeit

    Das Seminar widmet sich der Frage, wie Gehörbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Hörertypen, Leistungsstufen und Zielgruppen wirkungsvoll vermittelt werden kann. Dabei werden auch die spezifischen Ziele des Gehörbildungsunterrichts für die Hochschullehre sowie für verschiedene Altersgruppen betrachtet. Neben der Auseinandersetzung mit einschlägiger Fachliteratur entwickeln die Teilnehmenden eigene Unterrichtseinheiten, erproben diese in der Praxis und reflektieren sie im Anschluss.

    Anmeldung per Mail: lee3@mh-freiburg.de

  • Seminar

    Digitalseminar

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an w.drescher@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 10. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  3 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Freitag 10 bis 12 Uhr, Hauptgebäude, Raum 322
    Zielgruppe: Studierende ab dem 5. Semester
    Modul: Musiktheorie 3
    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige Teilnahme und Mitwirkung am digitalen Projekt

  • Seminar

    Jazztheorie 2 (satztechnisches Seminar)

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an p.teriete@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 17. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Freitag 12 bis 14 Uhr, Hauptgebäude, Raum 323
    Zielgruppe: BM-Studierende ab dem 4. Semester, Studierende mit dem Verbreiterungsfach Jazz/Pop, MM-Studierende sowie Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen (idealerweise der erfolgreiche Abschluss des Seminares Jazztheorie 1)Begrenzte Teilnehmerzahl: 8 bis max. 10 Studierende
    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis für die regelmäßige erfolgreiche Teilnahme, Klausur bzw. satztechnische Hausarbeit

    Der Kurs vertieft die im Seminar Jazztheorie 1 erworbenen Kenntnisse. Basierend auf der Akkord-Skalen-Theorie werden Elemente der erweiterten tonalen und modalen Jazzharmonik sowie fortgeschrittene Harmonisationstechniken (Reharmonisation, Jazzkontrapunkt etc.) thematisiert. Darüber hinaus widmet sich der Kurs auch post-tonalen/-modalen sowie zeitgenössischen Arrangier- und Kompositionstechniken. Die besprochenen Themen und Techniken werden in praktischen Übungen zur Anwendung gebracht (Analysen von Standards und neueren Jazzkompositionen, Transkriptionen, Stilkopien in ausgewählten Personalstilen sowie freien Arrangements) und durch die Lektüre von Texten zur Jazzgeschichte und -theorie vertieft.

    Diverse Materialien zum Seminar (Partituren, Lehrbücher, Texte etc.) werden den Teilnehmer/innen zur Verfügung gestellt (via glarean.mh-freiburg.de).

    Kursanmeldung per E-Mail: p.teriete@mh-freiburg.de

    Literatur
    Wright, Rayburn: Inside the Score, Delevan: Kendor, 1982.
    Dobbins, Bill: Jazz Arranging and Composing – a Linear Approach, Mainz: Advance, 1986.
    Levine, Mark: The Jazz Theory Book, Petaluma: Sher, 1995.
    Sturm, Fred: Changes over Time, Mainz: Advance, 1995.
    Lindsay, Gary: Jazz Arranging Technique, from Quartet to Big Band, Miami: Staff Art, 2005.
    Herborn, Peter: Jazz Arranging, Mainz: Advance, 2010.
    Lawn, Richard: Jazz Score and Analysis Vol. 1, Petaluma: Sher, 2018.
    Pilkington, Bob: Counterpoint in Jazz Arranging, Boston: Berklee Press, 2020.
    Terefenko, Dariusz: Jazz Theory Textbook&Workbook, New York: Routledge, 2017&2019.
  • Seminar

    Variierte Choräle und Fugen

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an fr.kranemann@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 15. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Die Unterrichtstermine werden mit den Studierenden individuell vereinbart.
    Zielgruppe: Studierende des Studiengangs Bachelor und Master Kirchenmusik, Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen
    Abschluss: Schein

    Im Rahmen des Seminars sollen anhand von zeitgenössischen Beispielen Mittel und Wege zur eigenen Komposition von Choralbearbeitungen für Orgel im Stil des 17. & 18. Jahrhunderts oder Kantatensätzen im Stil von Bachs geistlichem Vokalwerk (einschließlich großer oratorischer Werke wie des Weihnachtsoratoriums) aufgezeigt werden. Bedeutsam sind diese Gattungen deswegen, da es sich in beiden Fällen um elementare, wenn nicht sogar die zentralen Praktiken organistischer Tätigkeit handelt, die Kenntnisse der Melodie, des Kontrapunkts, von Zusammenklängen, kompositorischer Architektonik und bewusstem Einsatz der Mittel in sich vereinen.

    Die regelmäßige Präsentation und Besprechung eigener Analysen und Kompositionsentwürfe ist ein elementarer Bestandteil der Veranstaltung. Voraussetzung sind solide Grundkenntnisse im Kontrapunkt und vor allem die Bereitschaft zu regelmäßiger Teilnahme, im Rahmen derer kontinuierlich kompositorische bzw. improvisatorische Proben des eigenen „Komponierens“ und „Fugierens“ präsentiert werden.

    Die Veranstaltung ist primär für Studierende der Kirchenmusik-Studiengänge zur Vorbereitung auf die schriftlichen Abschlussprüfungen ausgerichtet, steht aber allen Interessierten offen, die o. g. Voraussetzungen mitbringen.

  • Blockseminar

    Musik des Impressionismus

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an g.thoma@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 7. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Blockzeiten:
    Datum Uhrzeit Ort Hinweise
    10. April 2026 9 bis 11 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    10. April 2026 14 bis 16 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    11. April 2026 9 bis 11 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    11. April 2026 14 bis 16 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    12. April 2026 10 bis 11:30 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11:30 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    12. April 2026 14 bis 16 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    18. April 2026 9 bis 11 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    18. April 2026 14 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    19. April 2026 10 bis 11:30 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11:30 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    19. April 2026 14 bis 16 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    25. April 2026 9 bis 11 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11:00 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    25. April 2026 14 bis 16 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    26. April 2026 10 bis 11:30 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 11:30 und 14 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    26. April 2026 14 bis 16 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: Studierende ab dem 5. Semester
    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis für regelmäßige Teilnahme, Referat und benotete analytische Hausarbeit

    Analyse von Musik des Impressionismus, in erster Linie von Debussy und Ravel. Das Seminar ist besonders geeignet für Interessente, die gerade auch im Hauptfachunterricht an Werken des Impressionismus arbeiten und diese besser verstehen wollen. Schwerpunkt bildet die Klaviermusik von Ravel und Debussy, aber auch Kammermusikwerke können besprochen werden. Auch Improvisatorinnen und Improvisatorien sowie Musiktheoretikerinnen und Musiktheoretiker, die die Erkenntnisse kreativ nutzen wollen, sind herzlich willkommen. 

    Begrenzte Teilnehmendenzahl; Anmeldungen unter g.thoma@mh-freiburg.de

  • Blockseminar

    Jazz-Gehörbildung 2

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an g.thoma@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 7. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Blockzeiten:
    Datum Uhrzeit Ort Hinweise
    10. April 2026 11 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    10. April 2026 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    11. April 2026 11 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    11. April 2025 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    12. April 2026 11:30 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    12. April 2026 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    18. April 2026 11 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    18. April 2026 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    19. April 2026 11:30 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    19. April 2026 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    25. April 2026 11 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    25. April 2026 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    26. April 2026 11:30 bis 13 Uhr Hauptgebäude, Raum 105 (Zwischen 13 und 16 Uhr sind Aufgaben zu erledigen - bucht dafür am Besten für ca. 90 Min. einen Überaum)
    26. April 2025 16 bis 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: Voraussetzung: Abschluss in Jazz-Theorie 1/2 und Gehörbildung 1/2
    Abschluss: Benoteter Leistungsnachweis für regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit, Hausarbeit (Transkriptionen) und Abschlusspräsentation

    Inhalte: Hören, Nachspielen, Transkribieren und Analysieren von Musik aus dem Bereich Jazz und Pop.

    Lernziele: Erweiterung des Repertoires, Erweiterung des analytischen Hörvermögens sowie der Kompetenzen im Bereich Nachspielen und Transkribieren. Erstellung einer Sammlung an Licks oder interessanten Voicings für den künstlerischen Eigenbedarf.

    Begrenzte Teilnehmerzahl; Anmeldungen unter g.thoma@mh-freiburg.de

  • Blockseminar

    1_ Musikpsychologie des Hörens

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 16. April 2026 bis 9. Juli 2026  |  14 Semesterwochenstunden
    Blockzeiten:
    Datum Uhrzeit Ort Hinweise
    16. April 2026 17 bis 19 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    30. April 2026 17 bis 19 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    7. Mai 2026 17 bis 19 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    21. Mai 2026 17 bis 19 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    18. Juni 2026 17 bis 19 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    2. Juli 2026 17 bis 19 Uhr Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: Pflichtfach im Master und Minor »Gehörbildung«; Teil des BM-Wahlmoduls »Gehörbildung«; auch als Master-Wahlmodul wählbar; sonstige Interessenten
    Abschluss: Bei regelmäßiger Teilnahme mit 1 ECTS anrechenbar im Rahmen des Wahlmoduls des Polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengangs mit dem Fach Musik (Lehramt an Gymnasien); in Absprache mit der Studiengangleitung kann beantragt werden, dass das Fach »Musikpsychologie des Hörens« als Wahlmodul gewertet wird. Mit 1 ECTS anrechenbar im Rahmen des Master-Studiengangs »Gehörbildung«. Mit 1 ECTS anrechenbar für sonstige Interessenten. Bei sowohl regelmäßiger Teilnahme als auch Abgabe einer Hausarbeit mit 2 ETCS anrechenbar im Rahmen des Wahlmoduls des Polyvalenten Zwei-Hauptfächer-Bachelorstudiengangs mit dem FachMusik (Lehramt an Gymnasien), des Bachelor-Wahlmoduls »Gehörbildung«, des Minor-Bachelor-Studiengangs »Gehörbildung«, des Master-Wahlmoduls (Hauptfach »Musiktheorie« / »Gesang« / »Instrument«). Bei sowohl regelmäßiger Teilnahme als auch Abgabe einer Hausarbeit mit 3 ETCS anrechenbar im Rahmen des Master-Studiengangs »Gehörbildung«.

    Neben einer kurzen Einführung in die Grundlagen der Musikpsychologie liegt unser Schwerpunkt auf Experimenten und Theorien zur Wahrnehmung von Tonhöhe, Klangfarbe und von musikalischen Klängen sowie zur auditiven Tonalitätsbestimmung in Melodien. Ausgehend von den psychoakustischen Grundlagen aus unserer vorausgegangen Veranstaltung wird deutlich werden, dass die physikalischen und physiologischen Voraussetzungen des Gehörs nicht 1:1 mit unserer Hörwahrnehmung korrelieren, sondern eine Aktivität des Hörens im Sinne Riemanns (»Tonvorstellungen«) und damit eine auf Erfahrung aufbauende Hörerziehung erst recht notwendig machen.

    Voraussetzung für die Teilnahme am Seminar ist die Beherrschung der Unterrichtssprache Deutsch in Wort und Schrift.

    Literatur
    (siehe Semesterapparat)
    Bruhn et al.: "Musikpsychologie – Ein Handbuch", 1993.
    Bruhn et al.: "Musikpsychologie – Das neue Handbuch", 2011.
    Ebeling: "Tonhöhe", 1999.
    Auhagen: "Experimentelle Untersuchungen zur auditiven Tonalitätsbestimmung in Melodien", 1994.
    Eberlein: "Theorien und Experimente", 1994.
    Szende: "Intervallic Hearing", 1977.
  • Übung

    Workspace Gehörbildung I und II

    Anmeldeverfahren: Sonstiges Anmeldeverfahren
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  4 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Montag 11 bis 13 Uhr, Hauptgebäude, Raum 321
    Freitag 11 bis 13 Uhr, Hauptgebäude, Raum 324
    Zielgruppe: Semester 1–4
    Modul: Gehörbildung I und II
    Abschluss: 5 erfolgreich eingespielte Nachspiel- und Transpositionsaufgaben ersetzen eine Aufgabe der Examensklausur. Die Benotung hierfür setzt sich aus den Bewertungen 5 jeweils bestandener Einspielungen zusammen.

    Diese Lehrveranstaltung ist Bestandteil der Module Gehörbildung I und II.

    Es werden instrumental- und gesangspraktische Übungen im Kontext der großen Gehörbildungslehrveranstaltungen besprochen, trainiert und eingespielt.

    Studierende können durch die Aufnahme von fünf nachgespielten und transponiert aufgenommenen Übungen eine Aufgabe der abschließenden Examensklausur ersetzen.

    Trainings- und Einspieltermine sollten rechtzeitig über die Tutoren gebucht werden. Für eine gleichmäßige Verteilung von Aufnahmeterminen sorgt die folgende Regelung: drei Termine im Einführungssemester, zwei Termine im Examenssemester beziehungsweise umgekehrt.

  • Übung

    Gehörbildung II – Examenskurs

    Anmeldeverfahren: Sonstiges Anmeldeverfahren
    Unterrichtszeitraum: 14. April 2026 bis 14. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Dienstag 14 bis 15 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Mittwoch 10 bis 11 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende im 4. Semester
    Modul: Gehörbildung II
    Abschluss: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, benotete Examensklausur und mündliche instrumental-/vokalpraktische Prüfung

    Anspruchsvolle Literaturbeispiele sowie frühere Examensaufgaben. Schriftliche sowie instrumental- und vokalpraktische Gehörbildung am jeweiligen Hauptinstrument mit Nachspiel- und Transpositionsaufgaben.

    Kursteilnahme, Anmeldung für den Kurs auf der Lehr- und Lernplattform GLAREAN: Sie werden in den Kurs aufgenommen und müssen sich nicht anmelden. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: k.georgi@mh-freiburg.de

    Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine dritte Unterrichtsstunde, der sogenannte »Gehörbildungs-Workspace«. Wahlweise können hier Termine am Montag oder Freitag, jeweils zwischen 11 und 13 Uhr (nach Vereinbarung mit den Tutoren) in Raum 324 wahrgenommen werden. Im Workspace geht es um die praktische Gehörbildung am Instrument sowie um das Einspielen von Nachspiel- und Transpositionsaufgaben, die examensrelevant aufgenommen werden.

    Abschluss/Vergabe von Leistungspunkten: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, benotete Examensklausur und mündliche instrumental-/vokalpraktische Prüfung.

  • Übung

    Gehörbildung II – Einführungskurs

    Anmeldeverfahren: Sie werden in den Kurs aufgenommen und müssen sich nicht anmelden. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: k.georgi@mh-freiburg.de
    Unterrichtszeitraum: 14. April 2026 bis 15. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Dienstag 15 bis 16 Uhr, Raum 117
    Mittwoch 11 bis 12 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende im 3. Semester
    Modul: Gehörbildung II
    Abschluss: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, Test am Ende des Semesters.

    Einführende Vorübungen und leichtere Literaturbeispiele mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad. Schriftliche sowie instrumental- und vokalpraktische Gehörbildung am jeweiligen Hauptinstrument mit Nachspiel- und Transpositionsaufgaben.

    Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine dritte Unterrichtsstunde, der sogenannte »Gehörbildungs-Workspace«. Wahlweise können hier Termine am Montag oder Freitag, jeweils zwischen 11 und 13 Uhr (nach Vereinbarung mit den Tutoren) in Raum 324 wahrgenommen werden. Im Workspace geht es um die praktische Gehörbildung am Instrument sowie um das Einspielen von Nachspiel- und Transpositionsaufgaben, die examensrelevant aufgenommen werden.

    Abschluss/Vergabe der Leistungspunkte: Regelmäßige und aktive Teilnahme. Test am Ende des Semesters.

  • Übung

    4_ Praxis der Intonation für Ensemble I – Streicher-/Bläser-/Gesangs-Ensemble (Klassik/Jazz-Rock-Pop)

    Anmeldeverfahren: Terminplaner, siehe Link unten in der Beschreibung
    Unterrichtszeitraum: 15. April 2026 bis 10. Juli 2026  |  14 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Mittwoch 12 bis 14 Uhr, Hauptgebäude, Raum 104  |  Hinweis: Es finden freitags Termine in Raum HA3-009 nach Terminvereinbarung statt. Siehe auch https://hfm-freiburg.asimut.net/event-signup/details?categoryId=6
    Freitag 10 bis 12 Uhr, Hansastraße 3, Raum 009  |  Hinweis: nur nach Vereinbarung; siehe auch https://hfm-freiburg.asimut.net/event-signup/details?categoryId=6
    Freitag 12 bis 14 Uhr, Hansastraße 3, Raum 009  |  Hinweis: nur nach Vereinbarung; siehe auch https://hfm-freiburg.asimut.net/event-signup/details?categoryId=6
    Zielgruppe: Erster Teil des Bachelor-Wahlmoduls »Praxis derIntonation (Streicher)«, auch als (eigenständiges) Master-Wahlmodul wählbar, Streicher-Ensembles ohne Klavier (vorzugsweise Streichquartette), Bläser-Ensembles ohne Klavier, Gesangs-Ensembles ohne Klavier (auch Jazz/Rock/Pop), Dirigenten (Chor-/Orchesterleitung), Kirchenmusiker und Pianisten als Hospitanten, sonstige Interessenten (passiv)
    Modul: Pflichtmodul »BM ohne Minor: Ensemble I«, Pflichtmodul »BM mit/ohne Minor: Ensemble II« und Wahlmodul »Praxis der Intonation für Streicher« (1. Semester = "Übungs-Semester")
    Abschluss: Aufführung eines (möglichst vollständigen) Kammermusikwerkes in einem (klasseninternen) Vortragsabend

    Der Unterricht findet entweder mittwochs 12:00-14:00 Uhr in Raum MBP-104 oder fritags nach Terminvereinbarung in Raum HA3-009 statt.

    Der Intonationsproben-Zeitraum mittwochs von 12 bis 14 Uhr ist normalerweise für Studierende des BM-Wahlmoduls »Praxis der Intonation für Streichquartett« reserviert (siehe unten nachfolgende Beschreibung).

    Kommt kein Wahlmodul zustande, kann er auch für alle im Sommersemester 2026 aktiven Streicher-/Bläser-/Gesangs-Ensembles (Klassik/Jazz-Rock-Pop) genutzt werden; dann bitte in ASIMUT > Anmeldung zu Ereignissen > Ensembleprobe eintragen.

    Das Bachelor-Wahlmodul geht über zwei Semester, das zweite Semester ist das Literatur-Semester. Dort werden – in Absprache mit den Lehrenden – Kammermusikwerke erarbeitet und zur Aufführung gebracht.

    Weitere Informationen unter

    Literatur
    Literatur-Vorschläge der Studierenden in Absprache mit dem Lehrenden
  • Übung

    Gehörbildung I – Einführungskurs (1. Semester)

    Anmeldeverfahren: Sie werden in den Kurs aufgenommen und müssen sich nicht anmelden. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: lee3@mh-freiburg.de
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Mittwoch 14 bis 16 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende im 1. Semester
    Modul: Gehörbildung I
    Abschluss: Testat für regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme

    Musiktheoretisch reflektierte und methodisch vielfältige Einführung in die Gehörbildung. Erkennen und Notieren leichterer Rhythmen sowie melodisch-harmonischer Verläufe in modalen, dur-moll-tonalen und posttonalen Musiksprachen, Erweiterung der Repertoire- und Stilkenntnisse, Vernetzung von »horizontalem« und »vertikalem« Hören, Transponieren am Instrument. Lernziel ist ferner die Kenntnis der C-Schlüssel. Zentraler Bestandteil des Kurses sind Verknüpfungen mit Musiktheorie und Solfège.

    Zu dieser Veranstaltung gibt es einen Glarean-Kurs. Sie werden in diesen Kurs aufgenommen und erhalten bei Aufnahme eine Benachrichtigung per E-Mail auf Ihre Hochschuladresse. Sie müssen sich nicht anmelden. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: lee3@mh-freiburg.de

    Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine 3. Unterrichtsstunde, der sogenannte »Gehörbildungs-Workspace«. Wahlweise können hier Termine am Montag oder Freitag wahrgenommen werden. Im Workspace geht es um die praktische Gehörbildung am Instrument sowie um das Einspielen von Nachspiel- und Transpositionsaufgaben, die examensrelevant aufgenommen werden.

  • Übung

    Gehörbildung II (mündlich/praktisch, 3. Semester)

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an lee3@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  1 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 12 bis 14 Uhr, Hauptgebäude, Raum 101  |  Hinweis: Gruppe 1: 12-13 Uhr, Gruppe 2: 13-14 Uhr
    Modul: Gehörbildung II mündlich/praktisch
    Abschluss: Modulprüfung im 4. Semester

    Im Zentrum dieser Veranstaltung stehen Hör-, Nachspiel- und Transpositionsübungen auf der Grundlage von Literaturbeispielen unterschiedlicher Gattungen und Besetzungen ab dem 18. Jahrhundert bis hin zur erweiterten Tonalität / Freitonalität. Die ausgewählten Werke werden mithilfe der Stimme, des Klaviers und des jeweiligen Hauptfachinstruments erarbeitet, um die zentralen Ziele der Gehörbildung (melodisches, harmonisches und rhythmisches Hören, Höranalyse sowie die Verknüpfung dieser Bereiche) differenziert und methodisch vielfältig zu fördern. Besonderer Wert wird auf die praktische Umsetzung der Lehrinhalte gelegt: Die enge Verzahnung von Gehörbildung, Musiktheorie und Instrumental-/Vokalpraxis fördert ein ganzheitliches musikalisches Verständnis, das analytische, hörpraktische und interpretatorische Fähigkeiten gleichermaßen stärkt.

    Im Rahmen der Prüfung werden Höraufgaben anhand musikalischer Beispiele verschiedener Werkgattungen gestellt, die sich sowohl auf das Hauptfachinstrument beziehungsweise Hauptfach Gesang als auch auf das Klavier beziehen:

    • Nachspielen/-singen ausgewählter Passagen unter Berücksichtigung der Phrasierung sowie artikulatorischer, dynamischer und agogischer Aspekte
    • Vokal-/instrumentalpraktische Darstellung vorgespielter mehrstimmiger Passagen nach Gehör sowie deren analytische Beschreibung.

    Zu dieser Veranstaltung gibt es einen Glarean-Kurs. Sie werden in diesen Kurs aufgenommen und erhalten bei Aufnahme eine Benachrichtigung per E-Mail auf Ihre Hochschuladresse. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: lee3@mh-freiburg.de

  • Übung

    Gehörbildung I – Examenskurs

    Anmeldeverfahren: Weiterführung aus dem WiSe. Nur wer neu hinzukommt, meldet sich per E-Mail (siehe oben).
    Unterrichtszeitraum: 16. März 2026 bis 9. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 14 bis 16 Uhr, Hauptgebäude, Raum 117
    Zielgruppe: Studierende im 2. Semester
    Modul: Gehörbildung I
    Abschluss: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, benotete Klausur

    Vorbereitung auf die Klausur Gehörbildung I, unter anderem anhand früherer Prüfungsaufgaben. Erkennen und Notieren anspruchsvollerer Rhythmen (inklusive Taktwechsel und X-tolen) sowie melodisch-harmonischer Verläufe in tonalen und posttonalen Musiksprachen, Erweiterung der Repertoire- und Stilkenntnisse, Vernetzung von »horizontalem« und »vertikalem« Hören, Transponieren am Instrument. Lernziele sind ferner die Kenntnis der C-Schlüssel sowie der gebräuchlichsten transponierenden Instrumente. Zentraler Bestandteil des Kurses sind Verknüpfungen mit Musiktheorie und Solfège.

    Zu dieser Veranstaltung gibt es einen Glarean-Kurs, der aus dem Wintersemester weitergeführt wird. Falls Sie im Wintersemester nicht den Einführungskurs besucht haben, melden Sie sich bitte unter: Ro.Bauer@mh-freiburg.de, um aufgenommen zu werden.

    Zu dieser Lehrveranstaltung gehört eine 3. Unterrichtsstunde, der sogenannte »Gehörbildungs-Workspace«. Wahlweise können hier Termine am Montag oder Freitag wahrgenommen werden. Im Workspace geht es um die praktische Gehörbildung am Instrument sowie um das Einspielen von Nachspiel- und Transpositionsaufgaben, die examensrelevant aufgenommen werden.

    Literatur
    Fürs Selbststudium besteht neben dem Material auf GLAREAN ein Handapparat in der Bibliothek.
  • Übung

    2_ Praxis der Intonation (Einführung)

    Anmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform Glarean
    Unterrichtszeitraum: 9. April 2026 bis 9. Juli 2026  |  14 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Donnerstag 14 bis 15 Uhr, Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: Pflichtfach im Master und Minor »Gehörbildung« sowie im Bachelor Chor‑/ Orchesterleitung; Teil des BM-Wahlmoduls »Gehörbildung«; auch als Master-Wahlmodul wählbar; alle Studierenden, die sich mit Intonationsfragen beschäftigen wollen.
    Abschluss: Bei regelmäßiger Teilnahme mit 1 ECTS anrechenbar im Rahmen des Wahlmoduls des Polyvalenten Zwei‐Hauptfächer‐Bachelorstudiengangs mit dem Fach Musik (Lehramt an Gymnasien), des Bachelor‐Wahlmoduls »Gehörbildung« bei passiver (ein‐semestriger) Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble« (insgesamt 2 ETCS), des Master‐Studiengangs »Gesang« / »Instrument« bei aktiver (ein‐semestriger) Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble« (insgesamt 2 ETCS), des Master‐Studiengangs »Gehörbildung« bei aktiver (ein‐semestriger) Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble« (insgesamt 3 ETCS). Bei sowohl regelmäßiger Teilnahme als auch Abgabe einer Hausarbeit mit 2 ETCS anrechenbar im Rahmen des Wahlmoduls des Polyvalenten Zwei‐Hauptfächer‐Bachelorstudiengangs mit dem Fach Musik (Lehramt an Gymnasien), des Bachelor‐Wahlmoduls »Gehörbildung« ohne Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble«, des Master‐Studiengangs »Gesang« / »Instrument« bei aktiver (ein‐semestriger) Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble« (insgesamt 3 ETCS), des Master‐Studiengangs »Gehörbildung« bei passiver (ein‐semestriger) Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble« (insgesamt 3 ETCS), des Minor‐Bachelor‐Studiengangs »Gehörbildung« bei aktiver (ein‐semestriger) Teilnahme an der Übung »Praxis der Intonation Ensemble« (insgesamt 4 ETCS).

    Bitte vorbereiten: Theoretisches Vorwissen im Internet unter www.jshoeren.de/lehre/ueb_mat/ueb_mat_int/INT%201%20Einfuehrung%20in%20Stimmungssysteme.pdf

    Theoretische Einführung: Grundlagen der Intonation mehrstimmiger tonaler Musik (Obertonreihe; Pythagoräische, Reine und Gleichstufig-Temperierte Stimmung; Rein-Tonnetze, Cent-System; Quint- und Terzkomma); harmonische Modelle und ausgewählte Chorliteratur.

    Typische Intonationsprobleme: (a) Diatonik mit acht (!) verschiedenen Tönen für die Reinintonation aller sechs Haupt- und Nebenklänge (Terzkomma-Unterschied bei II in Dur und VII in Moll); (b) Quintfallsequenz in Moll mit Anhebung der drei Dur-Akkorde um ein Terzkomma, damit die Gesamtintonation nicht fällt; (c) Temperierung der Terzen bei vierstimmigen verminderten Dominantseptakkorden und enharmonischen Modulationswegen.

    Einstimmen (wieviel »temperieren«?); typische Kadenz- und Ausweichungs-/Modulations-Beispiele.

    Hausaufgaben unter https://glarean.mh-freiburg.de/goto_lehrplattform_crs_94161.html 

    Literatur
    Ausschnitte aus J.S. Bach, "389 Choralgesänge", Johannes Brahms, "Deutsche Volkslieder" (1864) und Felix Mendelssohn-Bartholdy, "Sechs Lieder im Freien zu singen" op. 41 – weitere Literatur aus tonaler und freitonaler Vokal- und Instrumentalmusik
  • Übung

    Gehörbildung II mündlich/praktisch

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an w.drescher@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 10. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  2 Semesterwochenstunden
    Wöchentliche Termine: Freitag 12 bis 14 Uhr, Hauptgebäude, Raum 105
    Zielgruppe: Bachelor Studierende im 4. Fachsemester
    Modul: Gehörbildung II
    Abschluss: Mündliche Modulprüfung Gehörbildung II im Sommersemester 2026 (Anmeldung im Sekretariat erforderlich)

  • Übung

    5_ Praxis der Intonation für alle

    Anmeldeverfahren: Terminplaner, siehe den Link unten in der Beschreibung
    Unterrichtszeitraum: 15. April 2026 bis 9. Juli 2026  |  14 Semesterwochenstunden
    Die Unterrichtstermine werden mit den Studierenden individuell vereinbart.
    Zielgruppe: Pflichtfach für Dirigenten; Wahlfach für alle Kammermusik-Ensembles. Kammermusik-Ensembles (Duos, Trios oder größere Besetzungen mit oder ohne Klavier); Solisten (Sänger/Instrumentalisten) mit Klavier; Konzertvorbereitung. Bachelor-Studierende mit Hauptfach Dirigieren (Chor-/Orchesterleitung, Pflichtnebenfach). Master-Studierende mit Hauptfach Dirigieren (fakultativ). Bachelor-Studierende des Wahlmoduls Korrepetition (Pflichtnebenfach).
    Abschluss: -

    Bitte in Terminliste in ASIMUT > Anmeldung zu Ereignissen > Einzelunterricht eintragen (immer zum frühestmöglichen nächsten Termin; erst nach dessen Ablauf sollte wieder ein neuer Termin gebucht werden); siehe auch QR-Code an den Räumen 104 und 324.

    Alle Komponistinnen und Komponisten der Epochen tonaler Musik hatten mindestens ein Grundwissen über die akustisch-intonatorischen Phänomene ihrer Zeit, so zum Beispiel auch Wolfgang Amadeus Mozart, der seinen Kompositionsschüler Thomas Attwood über die reinen Intervalle oder den Unterschied zwischen einem »tiefen Dis« und einem »hohen Es« aufgeklärt hat.

    • In dieser Übung haben alle Teilnehmenden die Gelegenheit, die Intonation unsicherer Passagen / ganzer Sätze bereits erarbeiteter Werke zu verbessern.
    • Intonations-Fragen von »Hauptfach Dirigieren«-Studierenden werden anhand von mitzubringenden Partituren/Tonaufnahmen besprochen, Korrepetitions-Studierende werden bei ihrer Probenarbeit mit einem Instrumental-/Gesangs-Partner gecoacht (beides in Einzelterminen).

    Bitte vorbereiten: Theoretisches Vorwissen im Internet unter: www.jshoeren.de/lehre/ueb_mat/ueb_mat_int/INT%201%20Einfuehrung%20in%20Stimmungssysteme.pdf

    Literatur
    Literatur nach Absprache
  • Übung

    Musiktheorie am Klavier – Partimento/Generalbass

    Anmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an p.teriete@mh-freiburg.de.
    Unterrichtszeitraum: 13. April 2026 bis 17. Juli 2026  |  0,5 Semesterwochenstunden
    Die Unterrichtstermine werden mit den Studierenden individuell vereinbart.
    Zielgruppe: Alle Studierenden und Interessierten
    Abschluss: Benoteter Übungsschein (unter anderem praktische Prüfung am Ende des Semesters)

    Diese Übung folgt der Lehrmethode an den neapolitanischen Konservatorien (und weit darüber hinaus) des 18. und 19. Jahrhunderts, dem Spielen von Partimenti. Dabei handelt es sich um Werke in steigendem Schwierigkeitsgrad bis hin zu ganzen Sonaten und Partimentofugen, die in der Regel nur mit einer bezifferten oder unbezifferten Bassstimme als Teil (»part-«) des Werks notiert wurden. Durch die mehrstimmige Realisierung von überlieferten und eigens aus Werken erstellten Partimenti werden zugleich zentrale harmonisch-kontrapunktische Modelle eingeübt sowie das stilistische und gattungsspezifische Empfinden geschult. Diese Übung richtet sich darum besonders auch an diejenigen, die ihre Improvisations-, Auswendigspiel- und Blattspielfähigkeiten verbessern wollen.

    Kursanmeldung per E-Mail: p.teriete@mh-freiburg.de