Veranstaltungen von Konrad Georgi

Übung

Gehörbildung II - Einführungskurs mehrstimmiges Hören

Lehrende: Georgi
Start: 12.04.2022
Tag: Dienstag 14:00–15:00 Raum: 117Mittwoch 10:00–11:00 Raum: 117
Raum: 117
Zielgruppe:

Studierende im 3. Semester

Modul: Gehörbildung II
Abschluss:

Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, Test

Einführende Vorübungen und leichtere Literaturbeispiele mit zunehmendem Schwierigkeitsgrad

Kursteilnahme, Anmeldung für den Kurs auf der Lehr- und Lernplattform GLAREAN: Sie werden in den Kurs aufgenommen und müssen sich nicht anmelden. Sollte dies bis zum Ende der ersten Vorlesungswoche noch nicht erfolgt sein, so melden Sie sich bitte unter: k.georgi@mh-freiburg.de


Übung

Gehörbildung II - Examenskurs mehrstimmiges Hören

Lehrende: Georgi
Start: 12.04.2022
Tag: Dienstag 15:00–16:00 Raum: 117Mittwoch 11:00–12:00 Raum: 117
Raum: 117
Zielgruppe:

Alle Examenskandidat*innen für Gehörbildung II

Modul: Gehörbildung II
Abschluss: Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, Klausur als benoteter Leistungsnachweis

Anspruchsvolle Literaturbeispiele und frühere Examensaufgaben

Die bis dato für diesen Kurs bestehende Klasse auf der Lehr- und Lernplattform GLAREAN besteht nach wie vor und wird im Sommersemester 2022 unter dem Link: https://glarean.mh-freiburg.de/goto_lehrplattform_crs_43862.html weitergeführt. Bei nachträglich bestehendem Wunsch zur Aufnahme in den bereits bestehenden Kurs schreiben Sie eine E-Mail an k.georgi@mh-freiburg.de


Übung

Gehörbildung II - Workspace

Lehrende: Georgi
Start: 07.04.2022
Tag: Donnerstag 11:00–12:00 Raum: 324
Raum: 324
Zielgruppe:

Studierende des 3. und 4. Semesters

Modul: Gehörbildung II
Abschluss:

Dokumentation eingespielter Nachspiel- und Transpositionsaufgaben.

Diese Lehrveranstaltung ist ein Teilbereich der Lehrveranstaltungen Gehörbildung II, sowohl des Einführungs- als auch des Examenskurses.

Im Workspace werden studienbegleitend die Aufnahmen der Nachspiel- und Transpositionsaufgaben vorgenommen und examensrelevant dokumentiert.

Sie vereinbaren mit den jeweiligen Tutoren innerhalb des Veranstaltungszeitraumes Aufnahmetermine und sind so vorbereitet, dass für den Einspielvorgang selbst die jeweils vereinbarte Zeitspanne eingehalten werden kann.


Seminar

Jazztheorie I

Lehrende: Georgi
Start: 12.04.2022
Tag: Dienstag 10:00–12:00 Raum: Medienraum 116
Raum: Medienraum 116
Zielgruppe:

BM-Studierende ab dem 3. Semester, MM-Studierende, Verbreiterungsfächer Jazztheorie und Jazzgehörbildung  sowie Interessierte mit entsprechenden Vorkenntnissen.

Anrechenbar in Modulen, die Wahlveranstaltungen im Bereich Musiktheorie/Gehörbildung vorsehen sowie Wahlpflichtveranstaltungen in den Verbreiterungsfächern für Jazztheorie und Jazzgehörbildung.

Modul: Anrechenbar in Modulen, die Wahlveranstaltungen im Bereich Musiktheorie/Gehörbildung vorsehen sowie Wahlpflichtveranstaltungen in den Verbreiterungsfächern für Jazztheorie und Jazzgehörbildung.
Abschluss:

Regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme, Klausur (benoteter Schein);

Für Studierende, die die Lehrveranstaltung im Verbreiterungsfach im Bereich Jazzgehörbildung examensrelevant abschließen möchten sind drei Nachspiel- und Transpositionsaufgaben mit entsprechenden Aufnahmen zu dokumentieren.

Anrechenbar in Modulen, die Wahlveranstaltungen im Bereich Musiktheorie/Gehörbildung vorsehen sowie Wahlpflichtveranstaltungen in den Verbreiterungsfächern für Jazztheorie und Jazzgehörbildung.

Basierend auf der Akkord-Skalen-Theorie werden zunächst wesentliche Elemente der Jazzharmonik thematisiert. Praxisorientiert werden zu den jeweiligen Inhalten Analysen von Standards gefertigt, die der Ausgestaltung von Voicings stiltypischer Akkordprogressionen dienen. Themenfelder wie Harmonisation und Reharmonisation führen das Seminar schließlich zu theoretischen Hintergründen ausgewählter Personalstile. Transkriptionen u. Analysen kontextbezogener Soli vervollständigen das Seminar mit Komponenten aus der Spielpraxis insbesondere auch der Jazzgehörbildung.

Im Bereich der Jazzgehörbildung werden spielpraktische Konzeptionen thematisiert, die den Umgang mit dem Thema Transkription sowie die Transpositionsfähigkeit trainieren.

Hierfür notwendige Software-Tools sind Gegenstand des Seminars.

Zum Einsatz kommt u.a. die Software:

a) Transcribe (kostengünstige Software zum Transkribieren und punktgenauen Ansteuern relevanter Areale in einem Audiofile: https://www.seventhstring.com/ )

b) iReal Pro (kostengünstige Software zum Spielpraktischen Erarbeiten von Jazzstandards)

c) MuseScore 3 (konstenfreie Software zur Produktion und arrangiertechnischen Be- und Nachbearbeitung von Voicings)

ANMELDUNG per E-Mail: k.georgi@mh-freiburg.de

Literatur:
  • Graf, Richard u. Nettles, Barrie (1997), Die Akkord-Skalen-Theorie & Jazz-Harmonik, Mainz: Advance Music 1997
  • Levine, Mark, Das Jazz Theorie Buch, Mainz: Advance Music 1996
  • Sikora, Frank, Neue Jazz-Harmonielehre, Mainz: Schott 2003
  • Lindsay, Gary, Jazz Arranging Technique, from Quartet to Big Band, Miami: Staff Art Publishing 2005
  • Georgi, Konrad, Klangfarben aus der Skalenwelt, in Philipp Teriete, Derek Remeš, Das Universalinstrument »Angewandtes Klavierspiel« aus historischer und zeitgenössischer Perspektive, Hildesheim: Olms 2020

Seminar

Methodik der Gehörbildung - Solostellen in Orchesterwerken und E-Learning

Lehrende: Georgi
Start: 14.04.2022
Tag: Donnerstag 14:00–16:00 Raum: Medienraum 116
Raum: Medienraum 116
Zielgruppe:

Bachelor Lehramt, Bachelor Musik, Master GB, Minor GB, BM sowie Interessierte

Modul: Wahlmodul für BL; Wahlmodule (z.B. Musiktheorie 3); Modul Methodik/Didaktik MA Gehörbildung; Modul 1 u. 2 Minor Gehörbildung; Wahlmodul Gehörbildung
Abschluss:

benoteter Schein (Musiktheorie III), ebenfalls anrechenbar als Wahlfach für Lehrämter sowie Wahl- und Wahlpflichtbereiche der BM-Studiengänge, MA GB, Minor GB

- regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme

- Präsentation eines E-Learning-Projektes (Gruppenarbeit nach Absprache möglich)

Solostellen in Orchesterwerken und E-Learning

Solostellen in Orchesterwerken sind oftmals ideale Passagen, wenn es darum geht, spannende Harmonisationen, kontrapunktische Ausarbeitungen und Orchestrierungen bei transparenter Satzstruktur zu ergründen. Darüber hinaus sind sie in der Regel zeitlich begrenzt und bezüglich ihrer Länge oftmals gut zu bewältigen. Hinzu kommt, dass man in vielen Fällen an solchen Stellen mit ausgezeichneten Musiker*innen Bekanntschaft machen kann, die aufgrund ihrer Stellung im Orchester eine Vorbildfunktion ausüben. Genügend Gründe, sich solchen spannenden Abschnitten – möglichst viele Orchesterinstrumente betreffend - einmal ausführlich zu widmen.

In diesem Seminar werden besagte Literaturstellen musiktheoretisch erarbeitet, medial für eine E-Learning-Vermittlung erschlossen und, so weit möglich, partiell in digitale Spieleformate transformiert. Im Mittelpunkt dieser Aktivitäten soll neben den üblichen Drag & Drop-Anwendungen in diesem Semester die Herstellung AKUSTISCHER MEMORY-Spiele stehen. Diese Arbeiten werden stets von Überlegungen aus den Bereichen ›Neurodidaktik‹ und ›Differenzielles Lernen‹ begleitet.

Zur Herstellung möglicher Anwendungen kommen die folgenden Software-Komponenten zum Einsatz, von denen Sie jeweils relevante Funktionen kennenlernen werden: a) SCRIBUS (kostenfreie Software) zur Herstellung von Aufgaben und Lösungen relevanter Partiturausschnitte, b) INKSCAPE (kostenfreie Software) zur grafischen Aufbereitung verwendbarer Schaltflächen, c) ACTIVEPRESENTER (freie Grundversion) zur Medialisierung und Herstellung von E-Learning-Anwendungen, d) VISUAL STUDIO CODE (kostenfreie Software) zur Codebearbeitung bei der Herstellung akustischer MEMORY-SPIELE, e) AUDACITY (kostenfreie Software) zum Schneiden und Nachbearbeiten von Audiofiles. Zu diesen Software-Komponenten erhalten Sie jeweils Einblicke in die zur Herstellung der beschriebenen interaktiven Anwendung relevanten Funktionsabläufe.

Zu Anleitung und Verwendung der genannten Tools wurden speziell zum Erstellen der beabsichtigten Medialisierungen Lehrtutorials produziert, die Ihnen den Einstieg erleichtern werden. Lassen Sie sich an die Hand nehmen, die Entstehung von spielbasierten Lehranwendungen ist viel einfacher, als Sie möglicherweise vermuten.

Bei Teilnahme an diesem Seminar merken Sie sich bitte 2 Termine vor:

1) Freitag, 20. Mai, 11.00 Uhr. Die Ministerin Theresia Bauer besucht unsere Hochschule. Wir stellen erste Ergebnisse unserer Arbeit in der »Speakers’ Corner« auf bereitliegenden iPads vor.

2) Dienstag, 28. Juni, 18.00 Uhr. Die erstellten Anwendungen werden im Vorfeld des Transpositionswettbewerbes den Besuchern vorgestellt.

Die Herstellung entsprechender Anwendungen kann auch in Teamarbeit erfolgen.

---

ANMELDUNG per E-Mail unter: k.georgi@mh-freiburg.de