Wintersemester 2026/2027
Veranstaltungen von Verena Bons
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Begleitendes Methodenseminar zur unterrichtspraktischen Übung
Lehrende: Verena Bons (V.Bons@mh-freiburg.de)Fachbereich: Lehramt MusikAnmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform GlareanUnterrichtszeitraum: 9. Oktober 2026 bis 12. Februar 2027 | 2 SemesterwochenstundenWöchentliche Termine: Freitag 8:15 bis 9:45 Uhr, Schöneckstraße 7, Seminarraum
Zielgruppe: für Schulmusikstudierende im 5. Semester; Voraussetzung für die Teilnahme ist der Abschluss des OrientierungspraktikumsModul: MusikdidaktikAbschluss: Studienbegleitende ModulprüfungDas Seminar dient der Vorbereitung und begleitenden Reflexion der Unterrichtserfahrungen, die Sie in den Unterrichtspraktischen Übungen in der Schule sammeln. Im Zentrum der Lehrveranstaltung stehen Aspekte des pädagogischen Handelns, der Unterrichtsplanung und Gestaltung.
Qualifikations- und Kompetenzziele
Die Studierenden …
- kennen wichtige Modelle, Strukturen und Arbeitsformen des Musikunterrichts.
- kennen zentrale Charakteristika von kompetenzorientiertem Musikunterricht wie Transparenz, Kriterienorientierung, Selbstständigkeit der Lernenden und so weiter.
- planen und gestalten Unterrichtsprozesse im Fach Musik.
- reflektieren eigene Unterrichtserfahrungen aspektorientiert und konstruktiv.
Mit der Anmeldung zum Methodenseminar melden Sie sich auch für die unterrichtspraktischen Übungen an. Einmal die Woche begleiten Sie eine Klasse im Musikunterricht über das ganze Semester hinweg, wobei Sie erste Unterrichtserfahrungen sammeln und zusammen mit den Lehrkräften an den Schulen Unterricht planen und reflektieren. Für die Zeiten an den Schulen können Sie sich eintragen, sobald Sie sich für das Methodenseminar angemeldet haben und sobald die Schulen ihre Stundenpläne fürs zweite Schulhalbjahr fertig haben. Das kann bis Mitte September dauern.
Achtung: Die Teilnahme am Blocktermin ist verpflichtend. Eine Nicht-Teilnahme führt zur Beendigung des Seminars. Die regulären Freitags-Termine dürfen maximal dreimal versäumt werden.
Maximale Teilnehmenden-Zahl: 12. Sollten Sie das Seminar dringend benötigen, melden Sie sich bitte schnellstmöglich an.
Anmeldung vom 15. Juli 2026 bis zum 15.09. 2026 per ILIAS, (Link s. u.). Wer keinen Platz mehr erhält: Eine Warteliste wird geführt. Rückfragen bitte an v.bons@mh-freiburg.de
Forschen in der musikpädagogischen Praxis 2
Lehrende: Verena Bons (V.Bons@mh-freiburg.de)Fachbereich: Lehramt MusikAnmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform GlareanUnterrichtszeitraum: 10. Oktober 2026 bis 12. Februar 2027 | 1 SemesterwochenstundenBlockzeiten:Datum Uhrzeit Ort Hinweise 10. Oktober 2026 9 bis 13 Uhr Schöneckstraße 7, Seminarraum 9. Januar 2027 9 bis 13 Uhr Schöneckstraße 7, Seminarraum Zielgruppe: Lehramt (1. Mastersemester)Modul: Forschen in der musikpädagogischen PraxisAbschluss: Studienbegleitende Modulprüfung»Forschen in der musikpädagogischen Praxis 2« richtet sich an die Masterstudierenden im Lehramt (2. Mastersemester) und ist Teil des dreisemestrigen Moduls »Forschen in der musikpädagogischen Praxis« (M5).
Dieses Seminar begleitet die in der Regel im Praxissemester oder im Anschluss ans Praxissemester stattfindende Erhebung im Rahmen des Moduls »Forschen in der musikpädagogischen Praxis« (M5). In einem Block vor Beginn des Semesters werden die Forschungsprojekte noch einmal hinsichtlich ihrer Durchführbarkeit beleuchtet, Fragen geklärt und letzte Vorbereitungen für die Erhebungen getroffen. In einem Block nach dem Praxissemester sprechen wir über die Auswertung der Daten, sodass bis zu Beginn des nächsten Semesters die Zeit genutzt werden kann. Dazwischen werden je nach inhaltlichem Bedarf Termine ausgemacht, in denen wir ins in Kleingruppen zusammensetzen und organisatorische Dinge diskutieren, uns zu den erstellten Leitfäden und Erzählstimuli beraten et cetera.
Qualifikationsziele und Inhalte
Absolventinnen und Absolventen dieses Moduls
- kennen Methoden der empirischen musikpädagogischen Forschung
- können eine eigene musikpädagogische Fragestellung und ein geeignetes Forschungsdesign entwickeln
- können eigene Erfahrungen und Beobachtungen in musikpädagogischen Kontexten reflektieren
Um Anmeldung bis zum 1. September 2026 wird gebeten, Link folgt.
International Music Teacher Education Week, Levanger Norwegen
Fachbereich: Lehramt MusikAnmeldeverfahren: Anmeldung per E-Mail an t.buchborn@mh-freiburg.de.Unterrichtszeitraum: 7. Oktober 2026 bis 18. November 2026 | 2 SemesterwochenstundenBlockzeiten:Datum Uhrzeit Ort Hinweise 7. Oktober 2026 20 bis 22 Uhr Schöneckstraße 7, kleiner Seminarraum / hybrid hybride Sitzung mit Kolleg:innen aus Levanger 9. November 2026 9 bis 18 Uhr Campus Levanger / Trondheim 10. November 2026 9 bis 18 Uhr Campus Levanger/Trondheim 11. November 2026 9 bis 18 Uhr Campus Levanger/Trondheim 12. November 2026 9 bis 18 Uhr Campus Levanger/Trondheim 13. November 2026 9 bis 18 Uhr Campus Levanger/Trondheim 18. November 2026 20 bis 22 Uhr Schöneckstraße 7, Seminarraum / hybrid hybride Sitzung mit Kolleg:innen aus Levanger Modul: Musikpädagogik 1 und 2 im Poly-BA, M3 Musikpädagogik im MEd.Abschluss: 3 ECTS mit wissenschaftlicher Hausarbeit im Umfang von 15 SeitenInternational Music Teacher Education Week – Levanger (Norwegen) 9.–13. November 2026 · Nord University, Campus Levanger
Im November 2026 lädt die Nord University Studierende zu einer einwöchigen International MTE Week auf dem Campus Levanger ein. Über fünf Tage hinweg gibt es ein gemeinsames Programm zusammen mit Musiklehramtsstudierenden der Nord University sowie weiteren internationalen Gästen.
Im Zentrum stehen Workshops internationaler Kolleg:innen aus dem europäischen ERASMUS+-Projekt TEAM (Teacher Education Academy for Music), die zu unterschiedlichen musikpädagogischen Themen arbeiten und zugleich Einblicke in die Musiklehrer:innenbildung an ihren Hochschulen (u. a. in Berlgien, Österreich, Griechenland und Zypern) geben. Darüber hinaus bilden das gemeinsame Musizieren sowie das Kennenlernen norwegischer Besonderheiten – etwa des samischen Joik – einen Schwerpunkt der Woche.
Die Woche bietet die Gelegenheit, andere europäische Studierende und Institutionen kennenzulernen, im interkulturellen Austausch neue pädagogische Perspektiven zu gewinnen und Norwegen sowie seine (Musik-)Kultur unmittelbar zu erleben und Aspekte der Musiklehrer:innenbildung aus Europäischer Perspektive zu reflektieren.
Die Woche in Trondheim wird über Erasmus+ finanziert. Das Stipendium deckt in der Regel die Reise- und Unterkunftskosten. Aus diesem Grund ist die Teilnahme limitiert auf 6 Studierende.
Anmeldung bis zum 15.7.2026 via eMail an t.buchborn@mh-freiburg.de Bitte geben Sie uns in einem kurzen Motivationsschreiben Einblick in ihre bisherigen Belegungen in Musikpädagogik und Ihre Motivation das Seminar zu belegen.
Ablauf:
7.10.2026, 20:00-22:00 Einführung (hybride Sitzung, gemeinsam mit Kolleg:innen aus Levanger)
9.-13.11.2026 Exkursion nach Levanger und Trondheim
18.11.2026, 20:00-22:00 Reflexion und Nachbereitung (hybride Sitzung, gemeinsam mit Kolleg:innen aus Levanger)
Als Hausarbeit sollte eine musikpädagogische Thematik ausgearbeitet werden, die sie in dieser Woche erleben - vorzugsweise ein musikpädagogisches Konzept bzw. eine musikpraktische Umgangsweise, die Ihnen neu ist.
Klassenmusizieren mit Ukulelen: Popmusikalische Zugänge im Musikunterricht
Lehrende: Verena Bons (V.Bons@mh-freiburg.de)Fachbereich: Lehramt MusikAnmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform GlareanUnterrichtszeitraum: 8. Oktober 2026 bis 11. Februar 2027 | 2 SemesterwochenstundenWöchentliche Termine: Donnerstag 12:15 bis 13:45 Uhr, Schöneckstraße 7, Seminarraum Schöneckstr 7
Zielgruppe: Studierende der Lehramtsstudiengänge Musik, insbesondere Verbreiterungsfach Jazz-Pop, offen für Interessierte.Abschluss: Im Poly-BA (Lehramt Musik) mit schriftlicher Hausarbeit anrechenbar mit 3 ECTS für die Module Musikpädagogik 1 und 2, ohne schriftliche Hausarbeit mit 2 ECTS als Wahlfach. Im MEd. mit schriftlicher Hausarbeit anrechenbar mit 3 ECTS für das Modul M3 Musikpädagogik, mit 2 ECTS anrechenbar für das Modul M4. Im Verbreiterungsfach Jazz/Pop mit schriftlicher Hausarbeit anrechenbar mit 3 ECTS für die Module Musikpädagogik 1 und 2. SL (2 ECTS); PL (schriftliche Hausarbeit, 15 Seiten, 3 ECTS); Teil der studienbegleitenden Prüfungsleistung im Modul M2.Qualifikations- und Kompetenzziele
Die Studierenden …
- Können unterschiedliche Lieder aus dem Bereich Jazz und Pop auf der Ukulele begleiten.
- Kennen Möglichkeiten, mit Ukulelen einen schülerinnen- und schüler- sowie handlungsorientierten Musikunterricht zu gestalten.
- Kennen und reflektieren verschieden Konzepte aus dem Bereich Klassenmusizieren.
- Kennen grundlegende Prinzipien der Jazz- und Popdidaktik und Herausforderungen und Chancen von informellem Lernen.
- Entwickeln eigene schülerinnen- und schülerorientierte Aufgabendesigns zu Inhalten des schulischen Bildungsplans.
In dieser Veranstaltung stehen Ukulelen als Klasseninstrumente aus dem Bereich der Popmusikkultur im Zentrum. Anhand musikpraktischer Übungen werden elementare Grundlagen des Ukulelenspiels erarbeitet, die für das schulische Klassenmusizieren von Bedeutung sind. Durch ergänzende Einblicke in empirische Erkenntnisse zum Klassenmusizieren soll der Frage nachgegangen werden, inwiefern Ukulelen Möglichkeiten bieten, einen umfassenden und zeitgemäßen Musikunterricht zu gestalten. Dafür werden unter anderem zentrale Prinzipien der Jazz- und Popdidaktik und ihre Eignung für den schulischen Musikunterricht diskutiert. Davon ausgehend werden eigene didaktische Überlegungen zum Klassenmusizieren mit Ukulelen angestellt, um kreative popmusikalische Zugängen zu verschiedensten Bildungsplaninhalten zu entwickeln.
Achtung: Es gibt am xx. Januar einen Schulblocktermin am xx in xx. Bitte rechnen Sie damit, dass wir um 7:45 in xx anfangen und um 14 Uhr dort fertig sind.
Bitte um Anmeldung per Glarean (Link folgt) vom 1. Juli 2026 bis zum 1. Oktober 2026.
Schreib- und Forschungswerkstatt Musikpädagogik (offen für alle)
Lehrende: Verena Bons (V.Bons@mh-freiburg.de)Fachbereich: Lehramt MusikAnmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform GlareanUnterrichtszeitraum: 16. Oktober 2026 bis 12. Februar 2027Wöchentliche Termine: Freitag 10:15 bis 11:45 Uhr, Schöneckstraße 7, Seminarraum
Zielgruppe: Bachelor Lehramt, Master Lehramt, Promovierende, InteressierteDiese Übung richtet sich einerseits an alle, die in der Musikpädagogik wissenschaftliche Texte erstellen wollen/müssen/sollen (Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Ausarbeitungen zu Lecture Recitals, Masterarbeiten, Dissertationen) und ihre Kompetenzen zum wissenschaftlichen Arbeiten erweitern wollen (siehe unten). Andererseits richtet sich die Übung auch an alle, die musikpädagogische Forschungsprojekte durchführen (zum Beispiel Studierende des Moduls »Forschen in der Musikpädagogischen Praxis«, Promovierende, an Forschung Interessierte).
Wir werden sprechen über:
- Recherche, Lese- und Schreibstrategien, die den Einstieg in ein Thema deutlich erleichtern (Angst vor dem leeren Dokument? Aufschieben bis kurz vor knapp? Muss nicht sein!)
- Zitationsregeln: Warum sie Sinn ergeben und welche Unterstützungsmöglichkeiten existieren (Zitationssoftware)
- Texte strukturieren: Welche Funktion haben einzelne Kapitel? Wo ist eigene Meinung gefragt, wo nicht und wieso eigentlich? Wie nehme ich Lesende »an die Hand«, ohne ins »Schwafeln« zu kommen?
- Möglichkeiten und Grenzen von KI beim Schreiben und Forschen: Wie können wir KI als Sparringspartner oder -partnerin verwenden? Warum kann KI bestimmte Dinge (nicht)? Worauf müssen wir daher beim Arbeiten mit KI achten? (Wenn wir einige technische Details von KI kennen, verstehen wir eher, weshalb manche Dinge gut oder schlecht funktionieren!)
- Forschungsprojekte planen und durchführen: Organisationsstrategien, Forschungsdesign klären (Mit welcher »Linse« muss ich meinen Forschungsgegenstand anschauen, um die Fragestellung zu beantworten?), Erhebungen erfolgreich durchführen, Datenmanagement, Datenauswertung, Datenschutz et cetera.
Es besteht auch die Möglichkeit, Feedback aus der Gruppe zu bereits geschriebenen Texten, zu Präsentationen et cetera zu bekommen.
Die Übung ist freiwillig und versteht sich als begleitendes (beratendes) Angebot. Die Übung möchte einen Raum eröffnen für all die Fragen zum Lesen, Schreiben und Forschen, die Ihnen relevant erscheinen – es gibt keine »blöden« Fragen und zu vielen Problemen, die zunächst unlösbar erscheinen oder die Lese-/Schreib-/Forschungsmotivation trüben, gibt es Lösungen.
Ziel ist, sowohl gemeinsame Anliegen zu klären als auch individuelle Beratung zu ermöglichen. Bitte melden Sie sich daher frühzeitig an.
Anmeldung: Bitte per Glarean dem Kurs beitreten und per E-Mail kurz beschreiben, was Sie persönlich bräuchten, welche Projekte Sie umtreiben, worin Schwierigkeiten bestehen et cetera. Falls Sie zum Beispiel erst im kommenden Sommer/Herbst Ihre Masterarbeit schreiben, aber wissen, dass Sie dafür noch Unterstützungsbedarf haben könnten, dann melden Sie sich trotzdem jetzt zur Übung an und geben bei der Anmeldung per Mail gegebenenfalls direkt Thema (oder Themenfeld), eigene Herausforderungen, Wünsche an die Übung et cetera an.
An der ersten Sitzung sollten alle Interessierten teilnehmen, damit wir uns einen Überblick verschaffen können, wer welche Anliegen hat, wie wir diese bündeln können et cetera. Ich werde anschließend einen »Fahrplan« entwickeln, sodass Sie sehen, an welchem Termin welche Themen anstehen oder ob individuelle Beratungszeit zur Verfügung steht. Kommen Sie daher bitte nicht erst in die letzte Sitzung 😉 Ich freue mich auf eine konstruktive gemeinsame Arbeit!
Übung zum Lecture Recital
Lehrende: Verena Bons (V.Bons@mh-freiburg.de)Fachbereich: Lehramt MusikAnmeldeverfahren: Anmeldung über die Lernplattform GlareanUnterrichtszeitraum: 16. Oktober 2026 bis 12. Februar 2027 | 1 SemesterwochenstundenWöchentliche Termine: Freitag 12:15 bis 13:45 Uhr, Schöneckstraße 7, Seminarraum
Zielgruppe: Lehramt Musik (Bachelorstudierende, die Lecture Recital planen)Die Übung zum Lecture Recital bietet die Plattform einer kollegialen Projektberatung. Ideen, Probleme und Fragestellungen werden vorgestellt und gemeinsam in der Gruppe diskutiert. Neben der Begleitung des Prozesses werden auch Proben gegenseitig besucht und das Prüfungskolloquium thematisiert und erprobt. Für die Etablierung einer produktiven Beratungsatmosphäre ist es sinnvoll, an den Terminen möglichst durchgängig zu erscheinen – aber keine Pflicht.
Veranstaltungen von Verena Bons
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